Biologie

1. und 2. Semester 

Inhalte:

Zellorganellen im licht­mikroskopischen und ggf.elektronenmikroskopischen Bild

Die Zelle ist das Organisationsniveau, auf dem erstmals eigenständiges Leben möglich ist. Dazu müssen die einzelnen Zellbestandteile geordnet zusammenwirken.

ggf. Einzeller

Die Untersuchung von Einzellern, z.B. Amöben oder Pantoffeltierchen wird durchgeführt, wenn genügend Zeit zur Verfügung steht. Dabei kann die Eigenständigkeit einer einzelnen Zelle besonders eindrucksvoll nachvollzogen werden.

Vorgänge im Zellkern: Mitose

Vielzellige Lebewesen entwickeln sich in der Regel aus einer einzigen Zelle. Während des Wachstums laufen eine Vielzahl von Zellteilungen ab. Ohne die Fähigkeit zur Zellteilung wären Organismen nicht in der Lage, sich zu vermehren, zu wachsen und sich zu regenerieren.

Diffusion und Osmose

Zellen sind von einer Vielzahl von Stoffen umgeben. Einige davon werden in einer ganz bestimmten Konzentration im Zellinneren benötigt. Andere werden in der Zelle aufgebaut und an die Umgebung abgegeben. Der Austausch von Molekülen zwischen der Zelle und ihrer Umgebung erfolgt z.B. über die beiden Transportmechanismen der Diffusion und der Osmose.

Bau und Wirkungsweise der Proteine, insbesondere derEnzyme

Enzyme katalysieren Reaktionen in Lebewesen, das heißt, sie beschleunigen bestimmte chemische Reaktionen, ohne sich dabei selbst zu verändern. Alle Organismen sind mit einer Vielzahl von Enzymen ausgestattet. Fast alle bekannten Enzyme sind Proteine. Bestimmte chemische Eigenschaften lassen Proteine als geradezu ideal geeignet für einen Einsatz als Biokatalysatoren erscheinen. Dazu gehört vor allem die große Vielfalt der möglichen Proteinstrukturen. Sie ist für die Funktion der Enzyme im Organismus entscheidend.