Deutsch LK 3.Semester besucht den Escape-Room

Am Mittwoch, den 10.10. machten sich die Studierenden der Studiengruppe 3.7 auf den Weg nach Bochum, um ihre Teamfähigkeit in den unterschiedlichen Live-Escape-Räumen des Rätselraums Ruhrpott auf die Probe zu stellen und sich noch besser kennen zu lernen.

In drei Teams haben sie sich in unterschiedliche Räum einschließen lassen, um sich innerhalb der nächsten 60 Minuten durch eine Mischung aus Kombinatorik verschiedener Hinweise, dem Finden von Gegenständen und dem gemeinsamen kreativen Lösen von Rätseln wieder zu befreien. Dabei galt es außerdem ein gemeinsames Ziel zu verfolgen und jeweils eine Mission erfolgreich zu absolvieren.


Team 1 ermittelte in der Zentrale der „Harten Jungs“, einer Bande, die sich seit ein paar Monaten im Ruhrgebiet ein Standbein im Drogenhandel geschaffen hat. Nach 53 Minuten waren alle Rätsel gelöst und die Ermittlerinnen konnten den schweren Jungs mit der entscheiden Flüssigkeit entkommen. Dem Ermittlerinnen-Team gelang es, die Stärken der jeweiligen Gruppenmitglieder produktiv einzusetzen, so dass die Flucht gelingen konnte.
Team 2 ging auf die Suche nach den Heiligtümern des Todes in den Räumlichkeiten von Hogwarts. Ausgestattet mit Eule, Zauberstab und Kerzen kosteten die Teammitglieder die schöne Atmosphäre des Raumes fast bis zur letzten Minute aus, lösten dann aber auch unter Stress und mit einem kühlen Kopf noch erfolgreich die letzten Rätsel und retteten die Welt vor Dem – Dessen – Name – Nicht – Genannt – Werden – Darf.
Der Auftrag der Triaden von Team 3 bestand darin, in die Büroräume eines abtrünnigen Geschäftspartners der chinesischen Mafia einzubrechen, um die drei wertvollen Terrakotta -Krieger wieder in ihren Besitz zu bringen und möglichst unauffällig zu verschwinden. Durch die immer besser werdende Kommunikation und die kreative Nutzung der Ideen, konnte das Team die Mission erfolgreich nach 49 Minuten abschließen.


Im Anschluss wurden die Erlebnisse bei einem gemeinsamen Mittagessen unter blauem Bochumer Himmel analysiert: Wo lagen die Stärken und Schwächen der Spieler? Was ist gut gelaufen, was gilt es zu verbessern? Wo gab es Probleme in der Kommunikation und warum? Und was bringt uns das eigentlich im Schulalltag?
Alle waren sich einig, dass diese gemeinsame Aktion im ersten Semesterdrittel eine spaßige Möglichkeit war sich besser kennenzulernen und ein Gruppengefühl aufzubauen. Die neue Mission der Gruppe heißt nun nach den Ferien weiter: Abitur 2020.