Helden der Unterwelt

Kluterthoehle Am 11.01.2017 machte sich die Klasse 3.6 auf den Weg nach Ennepetal, um dort die Kluterthöhle zu besuchen.
In der Kluterthöhle erkundete die Gruppe die Höhlenwelt, die sich in 380 Gängen auf ca. 5.800 Metern erstreckt
Neben unterirdischen Seen, bizarren und geheimnisvollen Gängen und Hallen überraschten besonders die versteinerten Lebewesen eines ehemaligen Riffes wie z. B. Schwämme, Muscheln und besonders schöne Korallen. Eine einmalige Gelegenheit in Deutschland durch ein versteinertes Korallenriff zu wandern.
Im Rahmen einer Führung beließen es die Studierenden, ausgerüstet mit Helm und Taschenlampe, jedoch nicht bei einem gemütlichen Spaziergang, sondern durchforsteten die Höhle auch abseits der regulären Besucherwege. Schnell war klar: Das ist eine echte Herausforderung. Den ein oder anderen kostete es zunächst große Überwindung, sich durch die schmalen Felsspalten zu quetschen oder bäuchlings über den Boden zu robben. Dabei zeigte sich die soziale Ader der Kursteilnehmer, die sich durchweg gegenseitig unterstützten und ermutigten, so dass jeder die Tour bewältigen konnte. Manch einer ist dabei über sich hinausgewachsen. An der tiefsten Stelle der Höhle wurden die Taschenlampen ausgeknipst und alle verharrten einige Minuten in völliger Stille und Dunkelheit - für alle ein absolutes Highlight.
Die Studierenden erfuhren außerdem, dass das Mikroklima in der Höhle für Menschen mit Atemwegserkrankungen und Allergien gute Therapiemöglichkeiten bietet.
Das Fazit aller Studierenden war: Wir kommen wieder!ExtremtourHoehlenkunde
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