Projekt "Schulen im Team" - Meilensteintagung 2010

Projekt "Schulen im Team"Nach einem Jahr der gemeinsamen Netzwerkarbeit kam es am 8. November zur Meilensteintagung 2010 des Projekts Schulen im Team. Das Tagungsthema lautete „Fachkonferenzen und Jahrgangsteams aktivieren und vernetzen – Neue Wege der Unterrichtsentwicklung“. Nach den Vorträgen „Netzwerke als professionelle Lerngemeinschaften“ durch Prof. em. Dr. Hans Günter Rolff von der Dortmunder Akademie für pädagogische Führungskräfte (DAPF) und „Fachgruppen und Jahrgangsteams aktivieren“ durch Dr. Peter Pahmeyer vom Gymnasium Horn-Bad Meinberg arbeiteten die einzelnen Netzwerke in zwei Workshops.

Die beiden Leitfragen der Workshops lauteten „Wie können wir die Netzwerkarbeit über die Netzwerkkoordinatorinnen und -koordinatoren hinaus schulweit verankern, und welches ist die Rolle der Schulleitung dabei?“ und „Wie können wir im Netzwerk mehr voneinander lernen und das Gelernte in die Einzelschulen transportieren?“.

Das Projekt „Schulen im Team“ bietet die Möglichkeit sich mit anderen Schulen lokal zu vernetzen und Unterricht in diesen Netzwerken gemeinsam zu entwickeln. Hierbei werden die Netzwerke mit einem jährlichen Innovationsetat und Fortbildungen unterstützt. Das Projekt ist vorerst auf eine Laufzeit von 4 Jahren angelegt.
„Schulen im Team“ ist ein Projekt der Stiftung Mercator und des Instituts für Schulentwicklungsforschung der TU Dortmund in Kooperation mit dem Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen. Das Regionale Bildungsbüro im Fachbereich Schule der Stadt Dortmund koordiniert das Projekt.
Ziel des Projektes ist es, eine netzwerkbasierte Unterrichtsentwicklung zu etablieren.

Zusammen mit dem Abendgymnasium, der Abendrealschule und der Volkshochschule der Stadt Dortmund bildet das Westfalen-Kolleg das Netzwerk 5 von acht Dortmunder Netzwerken. Das Netzwerk 5 „Mathematik im Zweiten Bildungsweg“ hat sich die Vernetzung (Austausch, Erweiterung, Optimierung) der gezielten Förderung der Lernenden im Fach Mathematik im Hinblick auf zentrale Abschlussprüfungen (Allgemeine Hochschulreife und Fachoberschulreife) zum Ziel gesetzt.

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