EU-Besuch aus Griechenland

Die griechischen Gäste mit den Austauschlehrern des Westfalen-KollegsVier Lehrer der griechischen Partnerschule des Westfalen-Kollegs 1st EPAL of Κaterini, nahe Thessaloniki in der griechischen Nordprovinz Mazedonien, informierten sich im Rahmen eines Lehreraustausches vom 27.02. bis zum 04.03.2010 über den Stand des Projekts ICT (Information and Communication Technology) am Westfalen-Kolleg. Tsoulfa Kyriaki, Anastasia Voulgaridou, Georgios Velonis und Athanasios Karakousis erkundigten sich ausführlich über den Einsatz moderner Netbooks im Unterricht. Neben den Notebook-Klassen, Mobilen Beamer-Laptop-Koffern und Notebook-Wagen war auch der Bildungsgang abitur-online des Westfalen-Kollegs von besonderem Interesse.

 

Unterricht in der NotebookklasseFrau Kyriaki, Herr Velonis und Herr Karakousis nahmen die Gelegenheit wahr, im Mathematikunterricht eine der beiden Notebook-Klasse in „Grundfunktionen der Tabellenkalkulation“ zu unterrichten. Dies war für die Studierenden des 2. Semesters gleichzeitig eine Englischstunde, da die griechischen Kollegen kein Deutsch verstehen. Trotzdem konnte man sich angeregt unterhalten und der neue Stoff wurde gut aufgenommen.

 

 

 

Frau Kyriaki überreicht GastgeschenkBei der Begrüßung der Gäste durch den Schulleiter Dieter Röhrich war neben Herbert Seher vom EU-Büro der österreichischen Hauptstadt Wien auch Dezernent Rudolf Hamburger aus Arnsberg anwesend. Frau Kyriaki überreichte dem Schulleiter ein Replikat einer goldenen Münze aus der Zeit, als Alexander der Große von Katarini vom Fuße des Olymps aus seine Eroberungszüge nach Asien startete.

 

 

 

Maria Chantzaridou mit den GästenDezernent Hamburger lobte besonders das Engagement der Studierenden Maria Chantzaridou (im 3. Semester am Westfalen-Kolleg), die sich als Simultanübersetzerin probierte. Maria hat griechische Eltern und ist in Katarini geboren.

 

 

Als Begleitprogramm standen neben Streifzügen durch Dortmund das Heinz Nixdorf MuseumsForum in Paderborn, die Zeche Zollverein in Essen und Münster, die Stadt des ersten europäischen Friedensvertrag 1648 auf dem Programm.

 

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